Wenn in Italien jemand an Ihre Türe klopft und sagt:
"Permesso?", sollten Sie gut überlegen, ob Sie antworten:
"Avanti!" Wendel Armbruster Junior, ein erfolgreicher Geschäftsmann
und gewissenhafter Ehemann, erfährt dies nur zu genau. Als ihn die
Nachricht vom Tod seines Vaters erreicht, macht er sich, direkt vom Golfplatz
aus, pflichtbewusst und beflissen auf den Weg nach Italien, um seinen Vater
zur letzten Ruhe heimzuholen. Bereits auf der Überfahrt von Neapel
zur Insel Ischia begegnet ihm die Britin Miss Pamela Piggott, die ihm neben
ihrer denkwürdigen Einstellung zur italienischen Sprache auch mit ihrer
Offenherzigkeit über ihre Figur zu nahe tritt.
Auf Ischia angekommen wird Armbruster Junior von Carlo Carlucci, dem Manager des Hotels, in dem sein Vater seit Jahren seinen Kururlaub verbrachte, persönlich am Hafen abgeholt.
Von Carlucci erfährt er, dass der Senior bei dem Autounfall nicht allein war, sondern dass auch eine Frau in dem Wagen saß, als er über die Klippe hinab in einen Weinberg stürzte, und wenig später muß er das Unfassbare erkennen, daß es Pamela Piggotts Mutter war, mit der sein Vater sich regelmäßig über Jahre auf Ischia getroffen hatte.
Beim Besuch im Leichenschauhaus, bei welchem auch die Papiere für die Ausfuhr unterzeichnet werden sollen, trifft Wendel schon wieder auf die charmante, wenn auch für ihn unvergleichlich nervtötende Miss Piggott, die ihm, ebenso wie die italienischen Behörden, seine Aufgabe, den Toten heimzuführen, nicht gerade erleichtert.
Und als die Toten kurzerhand verschwinden, verdächtigt er die pummelige Britin, ihrer romantischen Natur gefolgt zu sein, dem Paar eine gemeinsame letzte Ruhestätte bereiten zu wollen. Doch ein Bote erscheint im Hotel, in der Hand die Tromboncini, die Narzissen, die Miss Piggott den Toten verehrt hatte. Es ist einer der Trotta-Brüder, denen Wendel den Schadenersatz für ihren Weinberg verwehrt hatte, weshalb er nun erpresst wird. So muss er der Forderung nachgeben, wenn er die Leichen zurückerhalten will.
Ein Mord im Hotel sorgt für weitere Aufregungen, und ganz allmählich verändert sich das Verhältnis von Wendel und Pamela, was die Insel Ischia auch für Armbruster Junior zu einem äußerst attraktiven Urlaubsort macht.
Jack Lemmon und Juliet Mills in einer hinreißend witzigen, romantischen Komödie. Ein Billy Wilder-Film, der zum wieder und wieder Anschauen reizt.
Avanti, Avanti! (1972)
Auf Ischia angekommen wird Armbruster Junior von Carlo Carlucci, dem Manager des Hotels, in dem sein Vater seit Jahren seinen Kururlaub verbrachte, persönlich am Hafen abgeholt.
Von Carlucci erfährt er, dass der Senior bei dem Autounfall nicht allein war, sondern dass auch eine Frau in dem Wagen saß, als er über die Klippe hinab in einen Weinberg stürzte, und wenig später muß er das Unfassbare erkennen, daß es Pamela Piggotts Mutter war, mit der sein Vater sich regelmäßig über Jahre auf Ischia getroffen hatte.
Beim Besuch im Leichenschauhaus, bei welchem auch die Papiere für die Ausfuhr unterzeichnet werden sollen, trifft Wendel schon wieder auf die charmante, wenn auch für ihn unvergleichlich nervtötende Miss Piggott, die ihm, ebenso wie die italienischen Behörden, seine Aufgabe, den Toten heimzuführen, nicht gerade erleichtert.
Und als die Toten kurzerhand verschwinden, verdächtigt er die pummelige Britin, ihrer romantischen Natur gefolgt zu sein, dem Paar eine gemeinsame letzte Ruhestätte bereiten zu wollen. Doch ein Bote erscheint im Hotel, in der Hand die Tromboncini, die Narzissen, die Miss Piggott den Toten verehrt hatte. Es ist einer der Trotta-Brüder, denen Wendel den Schadenersatz für ihren Weinberg verwehrt hatte, weshalb er nun erpresst wird. So muss er der Forderung nachgeben, wenn er die Leichen zurückerhalten will.
Ein Mord im Hotel sorgt für weitere Aufregungen, und ganz allmählich verändert sich das Verhältnis von Wendel und Pamela, was die Insel Ischia auch für Armbruster Junior zu einem äußerst attraktiven Urlaubsort macht.
Jack Lemmon und Juliet Mills in einer hinreißend witzigen, romantischen Komödie. Ein Billy Wilder-Film, der zum wieder und wieder Anschauen reizt.
Avanti, Avanti! (1972)


